Lektorenarbeit und Mesnerdienst

Der wichtigste Auftrag, den die Kirche von ihrem Herrn hat, ist die Verkündigung des Wortes Gottes.
Durch den Lektorendienst werden nichtordinierte Gemeindeglieder an der öffentlichen Verkündigung des Wortes Gottes beteiligt. Entsprechend ausgebildete und beauftragte Frauen und Männer können selbständig Gottesdienste leiten und in ihnen predigen.

Nach der Teilnahme an den Grundkursen I - III werden die Lektorinnen und Lektoren vom Dekan des Heimatkirchenbezirkes beauftragt und in einem Gottesdienst  in ihren Dienst eingeführt.


Mantelalben-Vorstellung in der Hospitalkirche in Stuttgart

Kriterien zur Beurteilung eines Sonntagmorgen-Gottesdienstes


Aus- und Fortbildungsprogramm des Lektorendienstes in der Evangelischen Landeskirche Württemberg
Aus- und Fortbildungsprogramm





Schaubild Lektorenarbeit in Großansicht (PDF)













Hinweis auf Lektorenpredigt: www.grafische-werkstaette.de

Material für Gottesdienst im Alten-(Pflege)-Heim finden Sie auf der Seite
www.seelsorge-im-alter.de

Anmeldung: gretel.zerrer@elk-wue.de
Rückfragen: hans-peter.ziehmann@elk-wue.de

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TERMINPLANUNG LEKTORENARBEIT 2008 / 2009

Terminplanung 2008 (PDF-Datei, 12,9 KB)

Terminplanung 2009 (PDF-Datei, 14,3 KB)


LANDESLEKTORENTAG 2008
am Sonntag, 19. Oktober 2008 in der Frauenkirche in Esslingen

Landeslektorentag 2008 (PDF-Datei, 399 KB)
Anmeldung (PDF-Datei, 17,8 KB)


ANMELDEZETTEL LEKTORENARBEIT

Anmeldeformular zum Herunterladen (PDF-Datei, 32,3 KB)

Anmeldung: gretel.zerrer@elk-wue.de





Meldung einer Mentorin/eines Mentors für Grundkurs I

Rückmeldeblatt (PDF-Datei, 51,5 KB)



Handbuch für den Dienst in Kirche und Gemeindehaus
4. Aufl. 2004, 260 S.
Bezug: Pfarramt für Lektorenarbeit, Gymnasiumstr. 36, 70174 Stuttgart,
Tel. 0711/2068-259; Fax 0711/2068-345; Mail: Gretel.Zerrer@elk-wue.de
oder über unseren SHOP:

Bestellen

Amt des Landesmesnerpfarrers

Mit dem Landeslektorenpfarramt ist das Amt des Landesmesnerpfarrers verbunden. Er ist Mitglied im Ausschuss des Mesnerbundes. Der Mesnerbund als „Fachverband mit Herz und Hand“ vertritt die Interessen der Mesnerinnen und Mesner, Hausmeisterinnen und Hausmeister in der Landeskirche. Er ist mit verantwortlich in der Aus- und Fortbildung und bietet seinen Mitgliedern Rechtsberatung an. Näheres finden Sie im Internet unter: www.mesnerbund.de





Mantelalben-Vorstellung in der Hospitalkirche in Stuttgart:





Die weiße Farbe des Gewandes erinnert an die Grundbeauftragung aller Christen, das Evangelium weiter zu sagen, die mit der Taufe verknüpft ist. Die Mantelalbe steht für das Taufkleid, "in das wir unser Leben lang hineinwachsen" - wie es einmal ein Theologe ausgedrückt hat. Die Mantelalbe unterstreicht die Funktion verantwortlichen Leitens im Gottesdienst und bietet zugleich ein Stück Schutz und Bergung für die, die sie tragen. Die Mantelalbe ist ein Festgewand; sie unterstreicht, dass der Gottesdienst eine Feier des Glaubens ist.

Bei Interesse: gretel.zerrer@elk-wue.de




Kriterien zur Beurteilung eines Sonntagmorgen-Gottesdienstes

Wahrnehmungen Bemerkungen

1. Atmosphäre
1. Von Anfang an fühlte ich mich willkommen.
2. Die Atmosphäre in der Kirche war konzentriert.
3. Die Atmosphäre lud zum Mitfeiern ein.

2. Liturgie und Gestaltung des Gottesdienstes
1. Die Elemente des Gottesdienstes waren gut aufeinander abgestimmt.
2. Die Musik hatte feierlichen, tröstenden, ermunternden, fröhlichen Charakter.
3. Die Liedbegleitung war hilfreich und die Lieder habe ich gerne mitgesungen.
4. Die Gebete waren so formuliert, dass ich mitbeten konnte.
5. Im Stillen Gebet wurde mir Zeit gelassen, persönlich zu beten.
6. Im Gebet wurden auch aktuell bewegende Ereignisse aufgenommen.
7. Die Schriftlesung war verständlich und dem Text angemessen vorgetragen.
8. Die Abkündigungen waren interessant.
9. Der Segen wurde mir zugesprochen.
10. Besondere Gestaltungselemente haben meine Freude am Gottesdienst gestärkt.

3. Predigt
1. Ich konnte der Predigt gut folgen.
2. Die Predigt war anschaulich und lebensnah.
3. Ich weiß, was der Prediger/die Predigerin sagen wollte.
4. Die Predigt hat Verstand und Gefühl angesprochen.
5. Die Predigt war sprachlich schön gestaltet.
6. Die Predigt hat die Botschaft des Predigttextes zur Sprache gebracht.

4. Die Liturgin/der Liturg
1. war zugewandt und präsent.
2. hat sich auf das Wesentliche konzentriert.
3. hat auf die dialogische Struktur der Liturgie geachtet.
4. hat mich sicher durch den Gottesdienst geleitet.
5. hat sich selbst zurückgenommen und der Gemeinde Raum gelassen.

5. Die Gemeinde
1. Der Gottesdienst war eine Feier der ganzen Gemeinde.
2. Gemeindeglieder waren an der Gestaltung des Gottesdienstes beteiligt.

6. Gesamteindruck
1. Dieser Gottesdienst hat mir Raum gegeben für die Begegnung mit Gott.
2. Dieser Gottesdienst hat mich bewegt.
3. Ich habe mich angesprochen und wahrgenommen gefühlt.

7. Außerdem
1. In diesem Gottesdienst hat mir besonders gut gefallen:



2. In diesem Gottesdienst hat mich irritiert bzw. geärgert:



Die Kriterien sollen mit dazu beitragen, im Gottesdienst nicht nur die Predigt, sondern den Gottesdienst in seiner Gesamtheit wahrzunehmen. Die Kriterien wurden vom Evangelischen Pfarrseminar der württembergischen Landeskirche gemeinsam mit dem Evangelischen Gemeindeblatt für Württemberg entwickelt.

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Lektorenpfarrer Hans Peter Ziehmann

Hans Peter Ziehmann
Lektorenpfarrer
Tel.: 0711 / 2068-254
Fax: 0711 / 2068-345
E-Mail:
hans-peter.ziehmann
@elk-wue.de



Lektorenpfarrer Claus Jesch

Claus Jesch
Referent
Tel.: 0711 / 2068-217
Fax: 0711 / 2068-345
E-Mail:
claus.jesch@elk-wue.de